09_2008_La 19ème Charly Gaul

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Datum: 
07.09.2008

Informationen zum Rennen

La Charly Gaul ist ein bei der Luxemburgischen Radsportfederation eingetragenes "brevet cyclosportive" (Jedermann Rennen), das auch im internationalen Kalender der UCI fungiert. Es wird vom traditionsreichen Club ACC Contern organisiert und führt über 160 bzw. 90km (B-Rennen) durch die bergige Luxemburgische Landschaft. Wegen der kleinen Dörfer (Contern u.a.) war das Rennen in den Vorjahren zu Beginn sehr gefährlich. Nun startet man aus Gründen der Sicherheit in Echternach. Das Rennen wird von international erfolgreichen Niederländischen, Belgischen und natürlich Luxemburgischen Fahrern dominiert und ist vom Profil her mit Rad am Ring zu vergleichen. Es hat den Charakter eines belgischen Halbklassikers in den Ardennen (lang gezogene, schwere  Steigungen und ab und zu einmal eine Rampe). Die Verpflegung ist spartanisch aber man sollte die Stationen trotzdem keinesfalls auslassen (Wasser).

Finisher und Sieger

Wenn man dass Ziel erreicht, so kann man sich dort in Ergebnislisten wiederfinden, in die sich auch Fahrer wie Bjarne Riis und Kim Kirchen als Sieger eingetragen haben. Der Schnitt des Siegers aus dem Vorjahr von 36km/h zeigt, das die 11 Steigungen lang und schwer zu fahren sind und auch dieses Jahr wird das Profil nicht leichter sein. Wegen der Länge des Rennens und der starken Besetzung ist das A-Rennen eine harte Prüfung für alle, die nicht Bekanntschaft mit dem Besenwagen (1 Std. hinter der Spitze) machen wollen. Trotzdem kann man wahrscheinlich wieder 3 bis 4 Stunden hinter dem Sieger reinfahren und bekommt eine Urkunde (so war das 2005 zumindest). Man muss aber die Straßenverkehrsregeln befolgen, denn die Strecke wird hinter dem Besenwagen frei gegeben.

Niveau des Rennens

Ein Rennen von 160km in Luxemburg wird nicht langsamer sondern sehr viel schneller angefahren als ein Einsteigerrennen für Jedermann über 60km, denn hier bildet sich das Peloton und auch die Spitzengruppe früh heraus. Mit jedem weiteren Berg werden die Gruppen kleiner und kleiner. Auch die Strassenverhältnisse sind eher so wie in Belgien zu erwarten. Deshalb sollte man einige Rennen vorab bestritten haben, wenn man das A-Rennen fahren möchte.  

Das B-Rennen ist für Profis und Amateure nicht offen

Das B-Rennen über 90km ist nur für nicht lizensierte Fahrer offen. Trotzdem wird man dort auch auf eine unerhört starke Konkurrenz aus den Benelux-Staaten treffen.  Vorne ankommen erfordert also auch harte Arbeit.

Streckenzusammenführung ähnlich wie bei Rund um Köln

Das B-Rennen wird wesentlich später gestartet und trifft nach rund 30km auf die Strecke des A-Rennens. Dies ist für abgeschlagene Fahrer des A-Rennens eine leise Hoffnung doch noch eine Gruppe zu finden, mit der man trotz Hungerast, Krampf oder Gegenwind etwas schneller ins Ziel fahren kann.    

Die Informationen auf der Website

Die Internetseite von La Charly Gaul macht wirklich Spaß. Neben den Basisinformationen zu Anmeldung und Organisation kann man Berichte aus den Vorjahren, Siegerlisten und exzellente Seiten zu Strecke finden. Alle Steigungen sind mit Karte,Profil,Foto erfasst. Und Länge, Steigungsprozenten und eine Schwierigkeitsbewertung sind übersichtlich illustriert.  So kann man die bis zu 8 Kilometer langen Steigungen schon vorab begutachten und weiß "alles" über diese tükischen Rampen und windexponierten Berge. Zum Beispiel, das bei Kilometer 101 der Scharfrichter des Rennens kommt (7.Steigung; 3,8km; 283HM; durchschnittlich 7,4% und maximal 9,5%) und noch kurz vor dem Ziel eine 4 Kilometer lange Steigung zu bezwingen ist......

Preise

Das Startgeld beträgt nur 25€ bei Voreinschreibung bis zum 4. September 2008. Dafür wird die Strecke bis eine Stunde hinter dem gelben Trikot abgesperrt, man erhält ein Diplom und einfache Verpflegung. Das reicht ja auch eigentlich und es schön mal nur so wenig für ein Jedermannrennen zahlen zu müssen. 

Frank